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Wie du wirkungsvolle Website-Texte schreibst

Bildliche Darstellung des Titels "Tipps für wirkungsvolle Web-Texte"

  • Lesedauer: 4 Minuten

Hand aufs Herz – welche Art von Website-Texten liest Du bis zum Ende? Wann schaltest Du ab? Welche verschlingst Du und teilst Sie sogar mit anderen?

Es sind die, die Dir echte Antworten auf Deine Fragen liefern. Oder es sind die, die Lust darauf machen, etwas Neues auszuprobieren. Als Problemlöser liefern sie nachvollziehbare Anleitungen. Richtig gute Texte verlocken und fesseln.

Du willst Werbetexte oder informativen Content für Deine Website kreieren und fragst Dich, wie Du gute Texte verfasst? Wir erklären, was hervorragende Homepage-Texte ausmacht.

Forsche nach den Wünschen und Problemen Deiner Nutzer

Egal ob Produktbeschreibungen oder Blog-Artikel – starte vor dem Schreiben mit einer kleinen Recherche.

Als Beispiel: Angenommen Du betreibst einen Online-Shop für Sonnenschirme mit besonderen Designs und möchtest Deinen Kunden wertvollen Content liefern.

Suche nun selbst nach Themen rund um Sonnenschirme. Google spuckt hier zum Beispiel folgende Fragen aus: „Welchen Sonnenschirmständer für Schirme?“, „Welcher Schirm für Balkon?“, „Welcher Sonnenschirm bei starkem Wind?”. Nutzer haben diese Fragen wortwörtlich in die Suchanfrage eingegeben.

Mache Dich genau mit diesen Anliegen vertraut. Was brauchen und was suchen die Interessenten? Offensichtlich haben einige die Sorge, dass sie nicht den richtigen Schirmständer auswählen oder die Sonnenschirme bei Unwetter nicht standhalten.

Versuche potenziellen Kunden diese Ängste zu nehmen, indem Du ihnen eine Lösung lieferst. Erkläre ganz genau, welcher Ständer sich für welchen Schirm eignet und warum, anstatt nur die Optik und Materialien zu beschreiben. Idealerweise beantwortest Du potenziellen Kunden Fragen, bevor sie überhaupt wissen, dass sie diese haben werden.

Textstrukturen, die Google mit einem höheren Ranking belohnt

Ein guter Text lebt von Struktur. Wenn wir im Internet surfen, muss unser Gehirn enorm viele Informationen verarbeiten. Umso anstrengender ist es, wenn man einen langen Text, ohne Absätze und Überschriften, bis zur gewünschten Antwort wälzen muss.

So machst Du es besser: Verwende immer eine einzige Überschrift des Formates H1 für den Titel. Anschließend können mehrere H2-Überschriften folgen. Bei weiteren Unterthemen verwendest Du H3-Überschriften usw.

Bei den Absätzen kannst Du Dich an folgende Regel halten: Mache nach 1 bis max. 3 Sätzen einen Absatz. Diese Formatierung erhöht die Lesbarkeit und optimiert Dein Google-Ranking.

Wenn es möglich ist, dann ergänze Deinen Content um informative Stichpunkte und Tabellen.

Die Macht des Storytellings

Studien an der Stanford-Universität zeigten bei einem studentischen Ideen-Pitch, dass Vorträge, die Geschichten enthielten, bis zu 22 Mal besser in Erinnerung blieben, als Inhalte, die nur aus reinen Fakten bestanden. Das liegt an den Emotionen, die lebhafte Storys wecken können.

Um zum Beispiel rund um ein Produkt eine Story aufzubauen, kannst Du eine Geschichte aus dem Alltag aufgreifen. Versuche hier so zu schreiben, wie Du sprichst. Stelle Dir beispielsweise vor, wie Du sie Arbeitskollegen oder Freunden erzählen würdest.

In Hinblick auf den Aufbau kannst Du eine Schreib-Formel zur Hilfe ziehen. Auf dieser Abfolge beruhen die meisten Geschichten: 1. Ausgangssituation, 2. Komplikation und 3. Auflösung.

Kleiner Tipp bei Schreibblockaden: Versuche immer direkt darauf loszuschreiben. Zunächst ist alles erlaubt. Steht erst einmal der rohe Text, kannst Du Dich zum Schluss um Grammatik, Überschriften und Formatierungen kümmern.

Werde konkret

Nehmen wir doch mal einen Online-Shop für Männermode. Stell Dir vor, jemand möchte sich gern mit neuen Outfits eindecken. Er ist aber ratlos, was zu ihm passen könnte. Der potenzielle Kunde hat eine sehr helle Haut und braune Haare.

Nun stößt er auf einen Text über Modetipps für Männer. Alternativ findet er im Online-Shop Tipps für helle Hauttypen mit braunen Haaren. Was wird ihn wohl mehr interessieren? Richtig, sehr wahrscheinlich die zweite Variante. Also werde konkret. Bringe Details und konkrete Tipps für Deine Nutzergruppen ein.

Kurz, kürzer, am kürzesten

Schachtelsätze erschweren den Lesefluss. Das ist vielen klar. Doch wie kannst Du sie vermeiden?

Ein Tipp von uns: Packe immer nur maximal 15 Wörter in einen Satz.

Und, wenn sie doch viel länger werden? Dann tausche das nächste Komma einfach mit einem Punkt. Ein wenig Feinschliff und wie von allein ergeben sich im Anschluss neue und knappe Sätze. Kurze Sätze belohnt Google übrigens auch mit einem besseren Ranking!

Die optimale Textlänge

Aber wie lang sollte ein Text nun insgesamt sein? Die ideale Wortanzahl hängt immer vom Thema und der Textart ab. Während Blog-Texte beispielsweise zwischen 500 – 1.200 Wörter lang sein sollten, genügen 100200 Wörter bei Produktbeschreibungen, die direkt neben den Produktfotos erscheinen.

Die richtige Perspektive

Versuche nicht zu sehr, aus Deiner Perspektive zu schreiben. In einem „Über Uns-Text“ ist das okay. Bei allen anderen Inhalten solltest Du den Leser direkt ansprechen!

Wie sieht es mit der Ansprache aus? Die Entscheidung zwischen „Du“ oder „Sie“ fällt vielen schwer und sollte idealerweise bereits zur Unternehmensgründung fallen. Mache die Wahl vom Wesen Deiner Zielgruppe abhängig und verwende sie anschließend einheitlich.

Schluss mit Passiv-Sätzen

„Damit die Lebensdauer von Sonnenschirmen erhöht werden kann, sollten sie bei starkem Wind über 50 km/h geschlossen werden.“ Das war gerade ein typischer Passiv-Satz. Besser ist eine aktivierende Sprache. --> „Schließe den Sonnenschirm bei Windstärken über 50 km/h!“ 

Vermeide Passiv-Sätze am besten komplett. Gute Webseiten-Texte enthalten maximal 10 % Passiv-Sätze. Denn Google-Algorithmen können sie seit längerem identifizieren und negativ werten.

Zielgruppengerechte Keywords

Keywords sind nicht alles, aber sie sind wichtig! Versuche nicht krampfhaft alle Keywords einzubinden, die Du finden konntest. Denn irgendwann wird die Grammatik holprig und die vielen Wiederholungen frustrieren Deine Leser. Besser ist es, notwendige Haupt-Keywords einzufügen und sie um inhaltlich sinnvolle Keywords zu ergänzen. Sie sollten Deine konkrete Zielgruppe auch wirklich interessieren.

Worte haben Power. Nutze Sie, wecke Begehrlichkeiten und löse die Sorgen Deiner Zielgruppe! Mit unseren Text-Tipps erschaffst Du nutzerfreundliche und informative Inhalte. Viel Spaß beim Texten Deiner Web-Inhalte!

Über den Autor
GREYD Autor Anika Büchner
Anika Büchner

Anika Büchner lebt im wunderschönen Bayern. Als freie Textzauberin unterstützt sie Unternehmen wie GREYD mit mitreißenden Inhalten. Sie ist studierte Medienwissenschaftlerin, berufserfahrene Zielgruppen­forscherin, exakte Online-Analystin und clevere Wortkünstlerin, die ihr zauberhaftes Wissen in Blog-Artikeln vereint.

  • Lesedauer: 4 Minuten

Hand aufs Herz – welche Art von Website-Texten liest Du bis zum Ende? Wann schaltest Du ab? Welche verschlingst Du und teilst Sie sogar mit anderen?

Es sind die, die Dir echte Antworten auf Deine Fragen liefern. Oder es sind die, die Lust darauf machen, etwas Neues auszuprobieren. Als Problemlöser liefern sie nachvollziehbare Anleitungen. Richtig gute Texte verlocken und fesseln.

Du willst Werbetexte oder informativen Content für Deine Website kreieren und fragst Dich, wie Du gute Texte verfasst? Wir erklären, was hervorragende Homepage-Texte ausmacht.

Forsche nach den Wünschen und Problemen Deiner Nutzer

Egal ob Produktbeschreibungen oder Blog-Artikel – starte vor dem Schreiben mit einer kleinen Recherche.

Als Beispiel: Angenommen Du betreibst einen Online-Shop für Sonnenschirme mit besonderen Designs und möchtest Deinen Kunden wertvollen Content liefern.

Suche nun selbst nach Themen rund um Sonnenschirme. Google spuckt hier zum Beispiel folgende Fragen aus: „Welchen Sonnenschirmständer für Schirme?“, „Welcher Schirm für Balkon?“, „Welcher Sonnenschirm bei starkem Wind?”. Nutzer haben diese Fragen wortwörtlich in die Suchanfrage eingegeben.

Mache Dich genau mit diesen Anliegen vertraut. Was brauchen und was suchen die Interessenten? Offensichtlich haben einige die Sorge, dass sie nicht den richtigen Schirmständer auswählen oder die Sonnenschirme bei Unwetter nicht standhalten.

Versuche potenziellen Kunden diese Ängste zu nehmen, indem Du ihnen eine Lösung lieferst. Erkläre ganz genau, welcher Ständer sich für welchen Schirm eignet und warum, anstatt nur die Optik und Materialien zu beschreiben. Idealerweise beantwortest Du potenziellen Kunden Fragen, bevor sie überhaupt wissen, dass sie diese haben werden.

Textstrukturen, die Google mit einem höheren Ranking belohnt

Ein guter Text lebt von Struktur. Wenn wir im Internet surfen, muss unser Gehirn enorm viele Informationen verarbeiten. Umso anstrengender ist es, wenn man einen langen Text, ohne Absätze und Überschriften, bis zur gewünschten Antwort wälzen muss.

So machst Du es besser: Verwende immer eine einzige Überschrift des Formates H1 für den Titel. Anschließend können mehrere H2-Überschriften folgen. Bei weiteren Unterthemen verwendest Du H3-Überschriften usw.

Bei den Absätzen kannst Du Dich an folgende Regel halten: Mache nach 1 bis max. 3 Sätzen einen Absatz. Diese Formatierung erhöht die Lesbarkeit und optimiert Dein Google-Ranking.

Wenn es möglich ist, dann ergänze Deinen Content um informative Stichpunkte und Tabellen.

Die Macht des Storytellings

Studien an der Stanford-Universität zeigten bei einem studentischen Ideen-Pitch, dass Vorträge, die Geschichten enthielten, bis zu 22 Mal besser in Erinnerung blieben, als Inhalte, die nur aus reinen Fakten bestanden. Das liegt an den Emotionen, die lebhafte Storys wecken können.

Um zum Beispiel rund um ein Produkt eine Story aufzubauen, kannst Du eine Geschichte aus dem Alltag aufgreifen. Versuche hier so zu schreiben, wie Du sprichst. Stelle Dir beispielsweise vor, wie Du sie Arbeitskollegen oder Freunden erzählen würdest.

In Hinblick auf den Aufbau kannst Du eine Schreib-Formel zur Hilfe ziehen. Auf dieser Abfolge beruhen die meisten Geschichten: 1. Ausgangssituation, 2. Komplikation und 3. Auflösung.

Kleiner Tipp bei Schreibblockaden: Versuche immer direkt darauf loszuschreiben. Zunächst ist alles erlaubt. Steht erst einmal der rohe Text, kannst Du Dich zum Schluss um Grammatik, Überschriften und Formatierungen kümmern.

Werde konkret

Nehmen wir doch mal einen Online-Shop für Männermode. Stell Dir vor, jemand möchte sich gern mit neuen Outfits eindecken. Er ist aber ratlos, was zu ihm passen könnte. Der potenzielle Kunde hat eine sehr helle Haut und braune Haare.

Nun stößt er auf einen Text über Modetipps für Männer. Alternativ findet er im Online-Shop Tipps für helle Hauttypen mit braunen Haaren. Was wird ihn wohl mehr interessieren? Richtig, sehr wahrscheinlich die zweite Variante. Also werde konkret. Bringe Details und konkrete Tipps für Deine Nutzergruppen ein.

Kurz, kürzer, am kürzesten

Schachtelsätze erschweren den Lesefluss. Das ist vielen klar. Doch wie kannst Du sie vermeiden?

Ein Tipp von uns: Packe immer nur maximal 15 Wörter in einen Satz.

Und, wenn sie doch viel länger werden? Dann tausche das nächste Komma einfach mit einem Punkt. Ein wenig Feinschliff und wie von allein ergeben sich im Anschluss neue und knappe Sätze. Kurze Sätze belohnt Google übrigens auch mit einem besseren Ranking!

Die optimale Textlänge

Aber wie lang sollte ein Text nun insgesamt sein? Die ideale Wortanzahl hängt immer vom Thema und der Textart ab. Während Blog-Texte beispielsweise zwischen 500 – 1.200 Wörter lang sein sollten, genügen 100200 Wörter bei Produktbeschreibungen, die direkt neben den Produktfotos erscheinen.

Die richtige Perspektive

Versuche nicht zu sehr, aus Deiner Perspektive zu schreiben. In einem „Über Uns-Text“ ist das okay. Bei allen anderen Inhalten solltest Du den Leser direkt ansprechen!

Wie sieht es mit der Ansprache aus? Die Entscheidung zwischen „Du“ oder „Sie“ fällt vielen schwer und sollte idealerweise bereits zur Unternehmensgründung fallen. Mache die Wahl vom Wesen Deiner Zielgruppe abhängig und verwende sie anschließend einheitlich.

Schluss mit Passiv-Sätzen

„Damit die Lebensdauer von Sonnenschirmen erhöht werden kann, sollten sie bei starkem Wind über 50 km/h geschlossen werden.“ Das war gerade ein typischer Passiv-Satz. Besser ist eine aktivierende Sprache. --> „Schließe den Sonnenschirm bei Windstärken über 50 km/h!“ 

Vermeide Passiv-Sätze am besten komplett. Gute Webseiten-Texte enthalten maximal 10 % Passiv-Sätze. Denn Google-Algorithmen können sie seit längerem identifizieren und negativ werten.

Zielgruppengerechte Keywords

Keywords sind nicht alles, aber sie sind wichtig! Versuche nicht krampfhaft alle Keywords einzubinden, die Du finden konntest. Denn irgendwann wird die Grammatik holprig und die vielen Wiederholungen frustrieren Deine Leser. Besser ist es, notwendige Haupt-Keywords einzufügen und sie um inhaltlich sinnvolle Keywords zu ergänzen. Sie sollten Deine konkrete Zielgruppe auch wirklich interessieren.

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Über den Autor
GREYD Autor Anika Büchner
Anika Büchner

Anika Büchner lebt im wunderschönen Bayern. Als freie Textzauberin unterstützt sie Unternehmen wie GREYD mit mitreißenden Inhalten. Sie ist studierte Medienwissenschaftlerin, berufserfahrene Zielgruppen­forscherin, exakte Online-Analystin und clevere Wortkünstlerin, die ihr zauberhaftes Wissen in Blog-Artikeln vereint.

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Es sind die, die Dir echte Antworten auf Deine Fragen liefern. Oder es sind die, die Lust darauf machen, etwas Neues auszuprobieren. Als Problemlöser liefern sie nachvollziehbare Anleitungen. Richtig gute Texte verlocken und fesseln.

Du willst Werbetexte oder informativen Content für Deine Website kreieren und fragst Dich, wie Du gute Texte verfasst? Wir erklären, was hervorragende Homepage-Texte ausmacht.

Forsche nach den Wünschen und Problemen Deiner Nutzer

Egal ob Produktbeschreibungen oder Blog-Artikel – starte vor dem Schreiben mit einer kleinen Recherche.

Als Beispiel: Angenommen Du betreibst einen Online-Shop für Sonnenschirme mit besonderen Designs und möchtest Deinen Kunden wertvollen Content liefern.

Suche nun selbst nach Themen rund um Sonnenschirme. Google spuckt hier zum Beispiel folgende Fragen aus: „Welchen Sonnenschirmständer für Schirme?“, „Welcher Schirm für Balkon?“, „Welcher Sonnenschirm bei starkem Wind?”. Nutzer haben diese Fragen wortwörtlich in die Suchanfrage eingegeben.

Mache Dich genau mit diesen Anliegen vertraut. Was brauchen und was suchen die Interessenten? Offensichtlich haben einige die Sorge, dass sie nicht den richtigen Schirmständer auswählen oder die Sonnenschirme bei Unwetter nicht standhalten.

Versuche potenziellen Kunden diese Ängste zu nehmen, indem Du ihnen eine Lösung lieferst. Erkläre ganz genau, welcher Ständer sich für welchen Schirm eignet und warum, anstatt nur die Optik und Materialien zu beschreiben. Idealerweise beantwortest Du potenziellen Kunden Fragen, bevor sie überhaupt wissen, dass sie diese haben werden.

Textstrukturen, die Google mit einem höheren Ranking belohnt

Ein guter Text lebt von Struktur. Wenn wir im Internet surfen, muss unser Gehirn enorm viele Informationen verarbeiten. Umso anstrengender ist es, wenn man einen langen Text, ohne Absätze und Überschriften, bis zur gewünschten Antwort wälzen muss.

So machst Du es besser: Verwende immer eine einzige Überschrift des Formates H1 für den Titel. Anschließend können mehrere H2-Überschriften folgen. Bei weiteren Unterthemen verwendest Du H3-Überschriften usw.

Bei den Absätzen kannst Du Dich an folgende Regel halten: Mache nach 1 bis max. 3 Sätzen einen Absatz. Diese Formatierung erhöht die Lesbarkeit und optimiert Dein Google-Ranking.

Wenn es möglich ist, dann ergänze Deinen Content um informative Stichpunkte und Tabellen.

Die Macht des Storytellings

Studien an der Stanford-Universität zeigten bei einem studentischen Ideen-Pitch, dass Vorträge, die Geschichten enthielten, bis zu 22 Mal besser in Erinnerung blieben, als Inhalte, die nur aus reinen Fakten bestanden. Das liegt an den Emotionen, die lebhafte Storys wecken können.

Um zum Beispiel rund um ein Produkt eine Story aufzubauen, kannst Du eine Geschichte aus dem Alltag aufgreifen. Versuche hier so zu schreiben, wie Du sprichst. Stelle Dir beispielsweise vor, wie Du sie Arbeitskollegen oder Freunden erzählen würdest.

In Hinblick auf den Aufbau kannst Du eine Schreib-Formel zur Hilfe ziehen. Auf dieser Abfolge beruhen die meisten Geschichten: 1. Ausgangssituation, 2. Komplikation und 3. Auflösung.

Kleiner Tipp bei Schreibblockaden: Versuche immer direkt darauf loszuschreiben. Zunächst ist alles erlaubt. Steht erst einmal der rohe Text, kannst Du Dich zum Schluss um Grammatik, Überschriften und Formatierungen kümmern.

Werde konkret

Nehmen wir doch mal einen Online-Shop für Männermode. Stell Dir vor, jemand möchte sich gern mit neuen Outfits eindecken. Er ist aber ratlos, was zu ihm passen könnte. Der potenzielle Kunde hat eine sehr helle Haut und braune Haare.

Nun stößt er auf einen Text über Modetipps für Männer. Alternativ findet er im Online-Shop Tipps für helle Hauttypen mit braunen Haaren. Was wird ihn wohl mehr interessieren? Richtig, sehr wahrscheinlich die zweite Variante. Also werde konkret. Bringe Details und konkrete Tipps für Deine Nutzergruppen ein.

Kurz, kürzer, am kürzesten

Schachtelsätze erschweren den Lesefluss. Das ist vielen klar. Doch wie kannst Du sie vermeiden?

Ein Tipp von uns: Packe immer nur maximal 15 Wörter in einen Satz.

Und, wenn sie doch viel länger werden? Dann tausche das nächste Komma einfach mit einem Punkt. Ein wenig Feinschliff und wie von allein ergeben sich im Anschluss neue und knappe Sätze. Kurze Sätze belohnt Google übrigens auch mit einem besseren Ranking!

Die optimale Textlänge

Aber wie lang sollte ein Text nun insgesamt sein? Die ideale Wortanzahl hängt immer vom Thema und der Textart ab. Während Blog-Texte beispielsweise zwischen 500 – 1.200 Wörter lang sein sollten, genügen 100200 Wörter bei Produktbeschreibungen, die direkt neben den Produktfotos erscheinen.

Die richtige Perspektive

Versuche nicht zu sehr, aus Deiner Perspektive zu schreiben. In einem „Über Uns-Text“ ist das okay. Bei allen anderen Inhalten solltest Du den Leser direkt ansprechen!

Wie sieht es mit der Ansprache aus? Die Entscheidung zwischen „Du“ oder „Sie“ fällt vielen schwer und sollte idealerweise bereits zur Unternehmensgründung fallen. Mache die Wahl vom Wesen Deiner Zielgruppe abhängig und verwende sie anschließend einheitlich.

Schluss mit Passiv-Sätzen

„Damit die Lebensdauer von Sonnenschirmen erhöht werden kann, sollten sie bei starkem Wind über 50 km/h geschlossen werden.“ Das war gerade ein typischer Passiv-Satz. Besser ist eine aktivierende Sprache. --> „Schließe den Sonnenschirm bei Windstärken über 50 km/h!“ 

Vermeide Passiv-Sätze am besten komplett. Gute Webseiten-Texte enthalten maximal 10 % Passiv-Sätze. Denn Google-Algorithmen können sie seit längerem identifizieren und negativ werten.

Zielgruppengerechte Keywords

Keywords sind nicht alles, aber sie sind wichtig! Versuche nicht krampfhaft alle Keywords einzubinden, die Du finden konntest. Denn irgendwann wird die Grammatik holprig und die vielen Wiederholungen frustrieren Deine Leser. Besser ist es, notwendige Haupt-Keywords einzufügen und sie um inhaltlich sinnvolle Keywords zu ergänzen. Sie sollten Deine konkrete Zielgruppe auch wirklich interessieren.

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Anika Büchner lebt im wunderschönen Bayern. Als freie Textzauberin unterstützt sie Unternehmen wie GREYD mit mitreißenden Inhalten. Sie ist studierte Medienwissenschaftlerin, berufserfahrene Zielgruppen­forscherin, exakte Online-Analystin und clevere Wortkünstlerin, die ihr zauberhaftes Wissen in Blog-Artikeln vereint.

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