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Warum WordPress das beste CMS für Webdesigner ist

Content Managementsysteme für Webdesigner

  • Lesedauer: 7 Minuten

Webdesign mit WordPress ist beliebt. Da machen wir uns nichts vor. Aber nur weil es beliebt ist, muss es noch lange nicht die beste Option für professionelle Webdesigner sein, um ihre Arbeit zu verrichten.

Wir von GREYD sind aber genau dieser Meinung. Der Meinung, dass WordPress derzeit (und vermutlich auch in Zukunft) das beste Content Management System für Webdesigner ist.

Glaubst du nicht?

Dann lies mal diesen Artikel. Danach kannst du uns immer noch widersprechen.

Die Vorteile: Warum WordPress ein gutes CMS für Webdesigner ist

Es gibt weit mehr als nur einen Punkt, der für WordPress als das Content Management System für professionelle Webdesigner schlechthin spricht.

Hier eine Liste mit den, unserer Meinung nach, wichtigsten Vorteilen:

  • Die legendäre Entwicklung von WP
    Kein anderes CMS ist, gemessen am Marktanteil aller CMS Systeme, so populär wie WordPress. Das Open-Source Programm hat sich langsam aber sicher an die Spitze gekämpft, wächst immer noch weiter und erfreut sich immer größerer Beliebtheit.

    Als WordPress Webdesigner ist es für dich ein Heimspiel, wenn deine Kunden bereits wissen, dass sie eine WordPress Seite haben wollen, noch bevor sie Kontakt mit dir aufnehmen.

  • Der Gutenberg Editor
    Ja, wir geben es zu. Bei GREYD sind wir große Fans vom Gutenberg Editor - weshalb wir unser Produkt darauf auslegen. Wenn du erstmal verstanden hast, wie man damit arbeitet, kommst du nur noch schwer davon los.

    Schon in näherer Zukunft wird es dank dem WordPress eigenen Editor so viel einfacher sein, die Webseiten deiner Kunden zu gestalten, dass sich andere Content Management Systeme warm anziehen müssen. Nicht, dass die Konkurrenz zum jetzigen Zeitpunkt irgendwie mithalten könnte.

  • Die riesige Community
    Es gibt wohl kaum ein anderes Content Management System, welches eine so große und hilfsbereite Community hat, wie WordPress.

    Zu jedem bekannten Problem gibt es eine Lösung und das nicht nur innerhalb des WP Forums. Zahlreiche Blogs (wie unserer) und YouTube Kanäle haben sich dem CMS mit dem blauen Logo verschrieben und klären die Nutzer, von Laien bis hin zu Experten, mit hilfreichen Informationen auf.

    TYPO3 oder Drupal haben ebenfalls eine solide Fanbasis. Mit den Unmengen an geteiltem Wissen der WordPress Community können die jedoch beim besten Willen nicht mithalten.

  • Die Auswahl an Plugins und Themes
    Es ist nur logisch, dass das Content Management System mit den meisten Nutzern auch die größte Auswahl an Plugins und Themes bietet.

    Von Page Builder Plugins über Contact Form Plugins bis hin zu Anti-Spam Plugins. WordPress lässt keine Wünsche offen. Sollte dir ein bestimmtes Plugin nicht passen, gibt es dutzende weitere Alternativen für das gleiche Problem.

    Perfektionieren kannst du die Arbeit für deine Kunden mit Premium Plugins. Die sind dann zwar kostenpflichtig, bringen dir als Webdesigner dafür deutlich mehr Vorteile (mehr dazu weiter unten).

  • Alles in deiner Hand
    Da du bzw. dein Kunde bei WordPress in der Regel selbst das Hosting übernimmst, bleibt alles bei dir. Du hast Zugriff auf alle Dateien, wie Bilder oder Videos, die auf der Webseite veröffentlicht werden und auf deinem Server liegen.

    Bei einigen anderen CMS, die die Webseiten automatisch für dich hosten, ist das leider nicht der Fall. Das ist vielleicht eine Erleichterung für Anfänger, die sich nicht mit dem Webhosting abplagen wollen. Für Dienstleister, die damit ihr Geld verdienen und mehr Kontrolle behalten möchten, ist es allerdings ein Dorn im Auge.

Selbstverständlich gibt es noch etliche weitere Vorteile, die WordPress Webdesignern für ihre Arbeit bietet. Aber diese Liste zeigt schon recht deutlich, warum kein anderes CMS mit WordPress für Webdesign mithalten kann.

Schon klar, es gibt ein paar einzelne Punkte, in denen dieses oder jenes CMS mehr glänzt als das gute alte WordPress. Aber im Großen und Ganzen kommen sie nicht an die Macht von WP ran.

Damit sind wir direkt beim nächsten Punkt angekommen, bei dem es um die Konkurrenz gehen soll. Vielleicht findest du ja ein System, das sich als besseres Webdesigner CMS entpuppt.

Alternative Webdesign CMS

Du weißt jetzt schon mal, was alles FÜR WordPress spricht. Aber wo gehobelt wird, fallen Späne und selbst in der Welt von WordPress ist nicht immer alles rosig.

Schließlich gibt es genügend professionelle Designer, die getrost auf WP verzichten und sich lieber anderer Content Management Systeme bedienen.

Werfen wir daher mal kurz einen Blick auf die besten CMS Programme im Webdesign CMS Markt.

Joomla!

Joomla! CMS

Mit einem Marktanteil von 3,5% liegt Joomla! (ja, das Ausrufezeichen gehört dazu) auf Platz 3 der Content Management Systeme. Platz 2 wäre Shopify, was hier nicht besprochen wird, weil es “nur” ein Shopsystem ist. Damit ist Joomla!, rein nach Marktanteilen der Content Management Systeme, das beste CMS nach WordPress.

Joomla! ist ebenfalls ein Open-Source System, was aufgrund der eingesparten Gebühren für Einsteiger ein Pluspunkt ist. Das war’s dann aber auch schon wieder mit den Vorteilen für Laien. Denn im Gegensatz zu WordPress macht es dir Joomla! nicht ganz so einfach, deine eigene Webseite ohne technisches Verständnis zu bauen.

Bitte nicht falsch verstehen, ein Basislevel an technischem Know-how ist auch für WordPress nötig. Nur ist dieses eben schöner aufbereitet und angenehmer in der Bedienung.

Der kleinere WordPress Konkurrent hat in der Basisversion deutlich mehr zu bieten. Solltest du öfters sehr große und umfangreiche Webseiten für deine Kunden bauen, kann sich das als Vorteil erweisen.

Andererseits gibt es bei Weitem nicht so viele Plugins oder Themes mit Designvorschlägen. Damit bist du wiederum innerhalb des Programms stärker eingegrenzt.

Alles in allem ist Joomla! bestimmt nicht die schlechteste Wahl, um als Webdesigner gute Arbeit für deine Kunden umzusetzen, sofern dich technische Herausforderungen nicht abschrecken. Langfristig würden wir dir aber nicht dazu raten, wenn man die Entwicklungen am CMS Markt beobachtet.

Drupal

Drupal CMS

Bei Drupal handelt es sich ebenfalls um ein Open-Source Content Management System. Gemessen am Marktanteil der CMS erreicht Drupal Platz 4.

Unter Web-Nerds ist es weitläufig bekannt, dass Drupal eine deutlich steilere Lernkurve als WordPress hat. Auch die Community ist kleiner, dafür fühlt sie sich ein wenig eingeschweißter an, was bei kleinen Gemeinschaften oft der Fall ist.

In Sachen Cyber Security macht Drupal auf jeden Fall ein gutes Bild. Nicht viele beliebte CMS können einen derart hohen Sicherheitsstandard erfüllen, wie es bei Drupal der Fall ist.

Da Drupal sehr viel technisches Verständnis voraussetzt, um voll ausgekostet zu werden, ist es für klassische Designer ein No-go. Designer sind eher künstlerisch veranlagt und wollen sich dann doch nicht zu tief in die Materie einarbeiten müssen, wenn es bereits ein anderes gutes CMS gibt, das einfacher zu bedienen ist.

TYPO3

Typo3 CMS

Ist TYPO3 noch zeitgemäß?

Für die Fans des CMS wirkt die Frage möglicherweise ein wenig lächerlich. Aber prozentuell betrachtet verliert TYPO3 stetig Marktanteile. Das deutet auf ein klares “Nein” hin, um die Frage zu beantworten.

Wirklich schlecht ist das CMS Urgestein natürlich nicht. Das Open-Source System wird besonders gerne für Enterprise Lösungen, also große Portale und Webshops (dazu gehören zum Beispiel der Spiegel, SIXT oder Infineon), genutzt.

Bei diesen gewaltigen Projekten kommen eigentlich immer ganze Teams von Entwicklern mit tiefem technischen Verständnis zum Einsatz, die keine Probleme im TYPO3-Umfeld haben.
Für Webdesigner, die möglichst schnell die Webseiten von kleinen und mittelständischen Unternehmen umsetzen wollen, ist das Content Management System dann doch eher suboptimal.

Webflow

Webflow CMS

Was Marktanteile betrifft kann Webflow noch lange nicht mit den anderen genannten Lösungen mithalten (allerdings nahm seine Nutzung in den letzten Jahren drastisch zu).

Zudem handelt es sich beim Webflow CMS nicht um ein Open-Source Programm und lässt dich erst ab dem “CMS Plan” deinen Content managen - weshalb es streng genommen nicht von Haus aus als CMS bezeichnet werden kann.

Webdesigner schwärmen aber nicht ohne Grund von Webflow.

Denn hier ist praktisch Null technisches Wissen notwendig, um für deine Kunden atemberaubende Webseiten zu gestalten. Nicht mal um das Hosting musst du dir bei Webflow Sorgen machen.

Genau genommen müsste man Webflow eher mit WIX, als mit den genannten Open-Source CMS vergleichen. Die Zielgruppe ist sich sehr ähnlich und die technischen Möglichkeiten innerhalb der Systeme sind ebenfalls stark begrenzt.

Headless CMS und Flat File CMS

In letzter Zeit ist in online Foren und Gruppen öfter mal die Rede von sogenannten “Headless CMS” und “Flat File CMS”.

Auf technischer Ebene bieten diese Content Management Systeme weitaus mehr Vorteile, als die meisten zuvor genannten Systeme. Sie sind wesentlich schlanker aufgebaut und liegen somit auch beim Pagespeed vorn.

Übrigens gibt es sogar für WordPress vereinzelt Headless-Projekte auf Github.
Als Vollblut-Webdesigner sind diese CMS vermutlich nichts für dich. Du musst dich bei diesen Systemen nämlich mit weit mehr als nur dem schönen Design der Webseite befassen.

Was sollte ein gutes CMS für Webdesigner kosten?

Ganz ehrlich, das ist die falsche Frage. Als professioneller Webdesigner gehört das Content Management System zu deinen Werkzeugen. Da solltest du nicht an der falschen Stelle sparen.

Bezüglich WordPress musst du dir allerdings sowieso keine Sorgen machen, weil es absolut kostenlos ist. Nur für das Hosting fallen Gebühren an, die allerdings deine Webdesign-Kunden bezahlten sollten, weil es schlussendlich ihre Webseite ist.

Viel wichtiger sollten für dich die Tools sein, mit denen du innerhalb von WordPress arbeitest. Und da gibt es gefühlt endlos viele Plugins, die mit ihren kostenpflichtigen Modellen das Herz jedes Webdesigners höher schlagen lassen.

Wir sind bereits in zahlreichen anderen Artikeln darauf eingegangen, warum du dich in Zukunft besser nicht auf Page Builder Plugins verlässt. Selbst, wenn sie im Moment noch viele Features für den Bau schöner Webseiten bieten, wird es wohl nicht ewig so weitergehen.

Die GREYD.SUITE bietet dir hingegen alles, was du als Webdesigner oder Agentur brauchst, um deinen Kunden absolute Premium Webseiten anzubieten.

Mit Dynamic Templates lassen sich Website-Prototypen schneller erstellen

Ist deine Neugierde auf mehr geweckt?

Sieh dir mal die kostenlose Testversion unserer GREYD.SUITE für WordPress an. Dann wirst du schnell merken, warum danach kein Webdesigner mehr mit etwas anderem arbeiten möchte.

Wie vorhin schon erwähnt, wäre es falsch, hier zu geizig zu sein. Unsere GREYD.SUITE erscheint zum Beispiel vielen Dienstleistern auf den ersten Blick etwas teuer. Aber nur solange, bis du nachgerechnet hast, wie viel andere Plugin-Kosten du dir damit ersparst.

Die folgende Grafik verdeutlicht das noch einmal...

Werthaltigkeit GREYD.SUITE vs. Plugins

Vergleiche es mit einem Handwerker. Wenn du einen größeren Umbau bei dir zuhause planst und der von dir beauftragte Handwerker nutzt nur schlechtes bzw. billiges Werkzeug, macht es keinen guten Eindruck.

Viel schlimmer ist aber, dass damit ein schlechtes Endergebnis vorprogrammiert ist.
Nutzt der Handwerker hingegen Werkzeuge von hoher Qualität, kannst du auch mit einer guten Arbeit rechnen.

Im Webdesign ist das nichts anderes, zumal es im Endeffekt ebenfalls ein eigenes Handwerk ist. Je hochwertiger deine Ausrüstung, desto besser und schneller kannst du deine Arbeit verrichten.

Als Webdesigner oder online Agentur hast du allerdings den großen Vorteil, dass sich deine Werkzeuge (die Software) nicht abnutzen und du somit langfristig Kosten sparst.

Unserer Erfahrung nach liegen die Kosten für Software-Tools bei Webdesigner bei ca. 300$ Euro pro Jahr, um anständige Webseiten bauen zu können (siehe Grafik oben).

Fazit

Welches ist das beste CMS für Webdesigner?

Nachdem du diesen Artikel gelesen hast, solltest du dir diese Frage selbst beantworten können. Wir bleiben jedenfalls bei der Meinung, dass WordPress die beste CMS Software für Webdesigner ist.

WordPress ist nicht ohne Grund das beliebteste CMS - nicht nur bei Webdesignern.
Die endlosen Möglichkeiten haben es professionellen Agenturen erleichtert, einen guten Job zu machen.

Spare nicht an den falschen Stellen, wenn es um die Tools für deine Arbeit geht. Gute Werkzeuge, wie Themes oder Plugins, sparen dir nicht nur Zeit, sondern verbessern zudem deine Ergebnisse.

Die alternativen CMS setzen meist ein zu großes technisches Verständnis in der Umsetzung voraus oder sind einfach zu sperrig in der Bedienung. Als Designer wirst du keine große Freude damit haben.

Über den Autor
Patrick Mitter
Patrick Mitter

Patrick liebt gute Texte. Vor allem, wenn er sich dafür mit online Marketing Themen und WordPress beschäftigen kann. Nachdem er selber schon Webseiten mit bekannten Page Builder Plugins gebaut hat - und aus dem SEO Bereich kommt - kennt er die Probleme, dieser Plugins aus erster Hand. Darum hat er sich der Mission von GREYD angeschlossen, um Webdesignern und Agenturen die Arbeit zu erleichtern.

  • Lesedauer: 7 Minuten

Webdesign mit WordPress ist beliebt. Da machen wir uns nichts vor. Aber nur weil es beliebt ist, muss es noch lange nicht die beste Option für professionelle Webdesigner sein, um ihre Arbeit zu verrichten.

Wir von GREYD sind aber genau dieser Meinung. Der Meinung, dass WordPress derzeit (und vermutlich auch in Zukunft) das beste Content Management System für Webdesigner ist.

Glaubst du nicht?

Dann lies mal diesen Artikel. Danach kannst du uns immer noch widersprechen.

Die Vorteile: Warum WordPress ein gutes CMS für Webdesigner ist

Es gibt weit mehr als nur einen Punkt, der für WordPress als das Content Management System für professionelle Webdesigner schlechthin spricht.

Hier eine Liste mit den, unserer Meinung nach, wichtigsten Vorteilen:

  • Die legendäre Entwicklung von WP
    Kein anderes CMS ist, gemessen am Marktanteil aller CMS Systeme, so populär wie WordPress. Das Open-Source Programm hat sich langsam aber sicher an die Spitze gekämpft, wächst immer noch weiter und erfreut sich immer größerer Beliebtheit.

    Als WordPress Webdesigner ist es für dich ein Heimspiel, wenn deine Kunden bereits wissen, dass sie eine WordPress Seite haben wollen, noch bevor sie Kontakt mit dir aufnehmen.

  • Der Gutenberg Editor
    Ja, wir geben es zu. Bei GREYD sind wir große Fans vom Gutenberg Editor - weshalb wir unser Produkt darauf auslegen. Wenn du erstmal verstanden hast, wie man damit arbeitet, kommst du nur noch schwer davon los.

    Schon in näherer Zukunft wird es dank dem WordPress eigenen Editor so viel einfacher sein, die Webseiten deiner Kunden zu gestalten, dass sich andere Content Management Systeme warm anziehen müssen. Nicht, dass die Konkurrenz zum jetzigen Zeitpunkt irgendwie mithalten könnte.

  • Die riesige Community
    Es gibt wohl kaum ein anderes Content Management System, welches eine so große und hilfsbereite Community hat, wie WordPress.

    Zu jedem bekannten Problem gibt es eine Lösung und das nicht nur innerhalb des WP Forums. Zahlreiche Blogs (wie unserer) und YouTube Kanäle haben sich dem CMS mit dem blauen Logo verschrieben und klären die Nutzer, von Laien bis hin zu Experten, mit hilfreichen Informationen auf.

    TYPO3 oder Drupal haben ebenfalls eine solide Fanbasis. Mit den Unmengen an geteiltem Wissen der WordPress Community können die jedoch beim besten Willen nicht mithalten.

  • Die Auswahl an Plugins und Themes
    Es ist nur logisch, dass das Content Management System mit den meisten Nutzern auch die größte Auswahl an Plugins und Themes bietet.

    Von Page Builder Plugins über Contact Form Plugins bis hin zu Anti-Spam Plugins. WordPress lässt keine Wünsche offen. Sollte dir ein bestimmtes Plugin nicht passen, gibt es dutzende weitere Alternativen für das gleiche Problem.

    Perfektionieren kannst du die Arbeit für deine Kunden mit Premium Plugins. Die sind dann zwar kostenpflichtig, bringen dir als Webdesigner dafür deutlich mehr Vorteile (mehr dazu weiter unten).

  • Alles in deiner Hand
    Da du bzw. dein Kunde bei WordPress in der Regel selbst das Hosting übernimmst, bleibt alles bei dir. Du hast Zugriff auf alle Dateien, wie Bilder oder Videos, die auf der Webseite veröffentlicht werden und auf deinem Server liegen.

    Bei einigen anderen CMS, die die Webseiten automatisch für dich hosten, ist das leider nicht der Fall. Das ist vielleicht eine Erleichterung für Anfänger, die sich nicht mit dem Webhosting abplagen wollen. Für Dienstleister, die damit ihr Geld verdienen und mehr Kontrolle behalten möchten, ist es allerdings ein Dorn im Auge.

Selbstverständlich gibt es noch etliche weitere Vorteile, die WordPress Webdesignern für ihre Arbeit bietet. Aber diese Liste zeigt schon recht deutlich, warum kein anderes CMS mit WordPress für Webdesign mithalten kann.

Schon klar, es gibt ein paar einzelne Punkte, in denen dieses oder jenes CMS mehr glänzt als das gute alte WordPress. Aber im Großen und Ganzen kommen sie nicht an die Macht von WP ran.

Damit sind wir direkt beim nächsten Punkt angekommen, bei dem es um die Konkurrenz gehen soll. Vielleicht findest du ja ein System, das sich als besseres Webdesigner CMS entpuppt.

Alternative Webdesign CMS

Du weißt jetzt schon mal, was alles FÜR WordPress spricht. Aber wo gehobelt wird, fallen Späne und selbst in der Welt von WordPress ist nicht immer alles rosig.

Schließlich gibt es genügend professionelle Designer, die getrost auf WP verzichten und sich lieber anderer Content Management Systeme bedienen.

Werfen wir daher mal kurz einen Blick auf die besten CMS Programme im Webdesign CMS Markt.

Joomla!

Joomla! CMS

Mit einem Marktanteil von 3,5% liegt Joomla! (ja, das Ausrufezeichen gehört dazu) auf Platz 3 der Content Management Systeme. Platz 2 wäre Shopify, was hier nicht besprochen wird, weil es “nur” ein Shopsystem ist. Damit ist Joomla!, rein nach Marktanteilen der Content Management Systeme, das beste CMS nach WordPress.

Joomla! ist ebenfalls ein Open-Source System, was aufgrund der eingesparten Gebühren für Einsteiger ein Pluspunkt ist. Das war’s dann aber auch schon wieder mit den Vorteilen für Laien. Denn im Gegensatz zu WordPress macht es dir Joomla! nicht ganz so einfach, deine eigene Webseite ohne technisches Verständnis zu bauen.

Bitte nicht falsch verstehen, ein Basislevel an technischem Know-how ist auch für WordPress nötig. Nur ist dieses eben schöner aufbereitet und angenehmer in der Bedienung.

Der kleinere WordPress Konkurrent hat in der Basisversion deutlich mehr zu bieten. Solltest du öfters sehr große und umfangreiche Webseiten für deine Kunden bauen, kann sich das als Vorteil erweisen.

Andererseits gibt es bei Weitem nicht so viele Plugins oder Themes mit Designvorschlägen. Damit bist du wiederum innerhalb des Programms stärker eingegrenzt.

Alles in allem ist Joomla! bestimmt nicht die schlechteste Wahl, um als Webdesigner gute Arbeit für deine Kunden umzusetzen, sofern dich technische Herausforderungen nicht abschrecken. Langfristig würden wir dir aber nicht dazu raten, wenn man die Entwicklungen am CMS Markt beobachtet.

Drupal

Drupal CMS

Bei Drupal handelt es sich ebenfalls um ein Open-Source Content Management System. Gemessen am Marktanteil der CMS erreicht Drupal Platz 4.

Unter Web-Nerds ist es weitläufig bekannt, dass Drupal eine deutlich steilere Lernkurve als WordPress hat. Auch die Community ist kleiner, dafür fühlt sie sich ein wenig eingeschweißter an, was bei kleinen Gemeinschaften oft der Fall ist.

In Sachen Cyber Security macht Drupal auf jeden Fall ein gutes Bild. Nicht viele beliebte CMS können einen derart hohen Sicherheitsstandard erfüllen, wie es bei Drupal der Fall ist.

Da Drupal sehr viel technisches Verständnis voraussetzt, um voll ausgekostet zu werden, ist es für klassische Designer ein No-go. Designer sind eher künstlerisch veranlagt und wollen sich dann doch nicht zu tief in die Materie einarbeiten müssen, wenn es bereits ein anderes gutes CMS gibt, das einfacher zu bedienen ist.

TYPO3

Typo3 CMS

Ist TYPO3 noch zeitgemäß?

Für die Fans des CMS wirkt die Frage möglicherweise ein wenig lächerlich. Aber prozentuell betrachtet verliert TYPO3 stetig Marktanteile. Das deutet auf ein klares “Nein” hin, um die Frage zu beantworten.

Wirklich schlecht ist das CMS Urgestein natürlich nicht. Das Open-Source System wird besonders gerne für Enterprise Lösungen, also große Portale und Webshops (dazu gehören zum Beispiel der Spiegel, SIXT oder Infineon), genutzt.

Bei diesen gewaltigen Projekten kommen eigentlich immer ganze Teams von Entwicklern mit tiefem technischen Verständnis zum Einsatz, die keine Probleme im TYPO3-Umfeld haben.
Für Webdesigner, die möglichst schnell die Webseiten von kleinen und mittelständischen Unternehmen umsetzen wollen, ist das Content Management System dann doch eher suboptimal.

Webflow

Webflow CMS

Was Marktanteile betrifft kann Webflow noch lange nicht mit den anderen genannten Lösungen mithalten (allerdings nahm seine Nutzung in den letzten Jahren drastisch zu).

Zudem handelt es sich beim Webflow CMS nicht um ein Open-Source Programm und lässt dich erst ab dem “CMS Plan” deinen Content managen - weshalb es streng genommen nicht von Haus aus als CMS bezeichnet werden kann.

Webdesigner schwärmen aber nicht ohne Grund von Webflow.

Denn hier ist praktisch Null technisches Wissen notwendig, um für deine Kunden atemberaubende Webseiten zu gestalten. Nicht mal um das Hosting musst du dir bei Webflow Sorgen machen.

Genau genommen müsste man Webflow eher mit WIX, als mit den genannten Open-Source CMS vergleichen. Die Zielgruppe ist sich sehr ähnlich und die technischen Möglichkeiten innerhalb der Systeme sind ebenfalls stark begrenzt.

Headless CMS und Flat File CMS

In letzter Zeit ist in online Foren und Gruppen öfter mal die Rede von sogenannten “Headless CMS” und “Flat File CMS”.

Auf technischer Ebene bieten diese Content Management Systeme weitaus mehr Vorteile, als die meisten zuvor genannten Systeme. Sie sind wesentlich schlanker aufgebaut und liegen somit auch beim Pagespeed vorn.

Übrigens gibt es sogar für WordPress vereinzelt Headless-Projekte auf Github.
Als Vollblut-Webdesigner sind diese CMS vermutlich nichts für dich. Du musst dich bei diesen Systemen nämlich mit weit mehr als nur dem schönen Design der Webseite befassen.

Was sollte ein gutes CMS für Webdesigner kosten?

Ganz ehrlich, das ist die falsche Frage. Als professioneller Webdesigner gehört das Content Management System zu deinen Werkzeugen. Da solltest du nicht an der falschen Stelle sparen.

Bezüglich WordPress musst du dir allerdings sowieso keine Sorgen machen, weil es absolut kostenlos ist. Nur für das Hosting fallen Gebühren an, die allerdings deine Webdesign-Kunden bezahlten sollten, weil es schlussendlich ihre Webseite ist.

Viel wichtiger sollten für dich die Tools sein, mit denen du innerhalb von WordPress arbeitest. Und da gibt es gefühlt endlos viele Plugins, die mit ihren kostenpflichtigen Modellen das Herz jedes Webdesigners höher schlagen lassen.

Wir sind bereits in zahlreichen anderen Artikeln darauf eingegangen, warum du dich in Zukunft besser nicht auf Page Builder Plugins verlässt. Selbst, wenn sie im Moment noch viele Features für den Bau schöner Webseiten bieten, wird es wohl nicht ewig so weitergehen.

Die GREYD.SUITE bietet dir hingegen alles, was du als Webdesigner oder Agentur brauchst, um deinen Kunden absolute Premium Webseiten anzubieten.

Mit Dynamic Templates lassen sich Website-Prototypen schneller erstellen

Ist deine Neugierde auf mehr geweckt?

Sieh dir mal die kostenlose Testversion unserer GREYD.SUITE für WordPress an. Dann wirst du schnell merken, warum danach kein Webdesigner mehr mit etwas anderem arbeiten möchte.

Wie vorhin schon erwähnt, wäre es falsch, hier zu geizig zu sein. Unsere GREYD.SUITE erscheint zum Beispiel vielen Dienstleistern auf den ersten Blick etwas teuer. Aber nur solange, bis du nachgerechnet hast, wie viel andere Plugin-Kosten du dir damit ersparst.

Die folgende Grafik verdeutlicht das noch einmal...

Werthaltigkeit GREYD.SUITE vs. Plugins

Vergleiche es mit einem Handwerker. Wenn du einen größeren Umbau bei dir zuhause planst und der von dir beauftragte Handwerker nutzt nur schlechtes bzw. billiges Werkzeug, macht es keinen guten Eindruck.

Viel schlimmer ist aber, dass damit ein schlechtes Endergebnis vorprogrammiert ist.
Nutzt der Handwerker hingegen Werkzeuge von hoher Qualität, kannst du auch mit einer guten Arbeit rechnen.

Im Webdesign ist das nichts anderes, zumal es im Endeffekt ebenfalls ein eigenes Handwerk ist. Je hochwertiger deine Ausrüstung, desto besser und schneller kannst du deine Arbeit verrichten.

Als Webdesigner oder online Agentur hast du allerdings den großen Vorteil, dass sich deine Werkzeuge (die Software) nicht abnutzen und du somit langfristig Kosten sparst.

Unserer Erfahrung nach liegen die Kosten für Software-Tools bei Webdesigner bei ca. 300$ Euro pro Jahr, um anständige Webseiten bauen zu können (siehe Grafik oben).

Fazit

Welches ist das beste CMS für Webdesigner?

Nachdem du diesen Artikel gelesen hast, solltest du dir diese Frage selbst beantworten können. Wir bleiben jedenfalls bei der Meinung, dass WordPress die beste CMS Software für Webdesigner ist.

WordPress ist nicht ohne Grund das beliebteste CMS - nicht nur bei Webdesignern.
Die endlosen Möglichkeiten haben es professionellen Agenturen erleichtert, einen guten Job zu machen.

Spare nicht an den falschen Stellen, wenn es um die Tools für deine Arbeit geht. Gute Werkzeuge, wie Themes oder Plugins, sparen dir nicht nur Zeit, sondern verbessern zudem deine Ergebnisse.

Die alternativen CMS setzen meist ein zu großes technisches Verständnis in der Umsetzung voraus oder sind einfach zu sperrig in der Bedienung. Als Designer wirst du keine große Freude damit haben.

Über den Autor
Patrick Mitter
Patrick Mitter

Patrick liebt gute Texte. Vor allem, wenn er sich dafür mit online Marketing Themen und WordPress beschäftigen kann. Nachdem er selber schon Webseiten mit bekannten Page Builder Plugins gebaut hat - und aus dem SEO Bereich kommt - kennt er die Probleme, dieser Plugins aus erster Hand. Darum hat er sich der Mission von GREYD angeschlossen, um Webdesignern und Agenturen die Arbeit zu erleichtern.

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Webdesign mit WordPress ist beliebt. Da machen wir uns nichts vor. Aber nur weil es beliebt ist, muss es noch lange nicht die beste Option für professionelle Webdesigner sein, um ihre Arbeit zu verrichten.

Wir von GREYD sind aber genau dieser Meinung. Der Meinung, dass WordPress derzeit (und vermutlich auch in Zukunft) das beste Content Management System für Webdesigner ist.

Glaubst du nicht?

Dann lies mal diesen Artikel. Danach kannst du uns immer noch widersprechen.

Die Vorteile: Warum WordPress ein gutes CMS für Webdesigner ist

Es gibt weit mehr als nur einen Punkt, der für WordPress als das Content Management System für professionelle Webdesigner schlechthin spricht.

Hier eine Liste mit den, unserer Meinung nach, wichtigsten Vorteilen:

  • Die legendäre Entwicklung von WP
    Kein anderes CMS ist, gemessen am Marktanteil aller CMS Systeme, so populär wie WordPress. Das Open-Source Programm hat sich langsam aber sicher an die Spitze gekämpft, wächst immer noch weiter und erfreut sich immer größerer Beliebtheit.

    Als WordPress Webdesigner ist es für dich ein Heimspiel, wenn deine Kunden bereits wissen, dass sie eine WordPress Seite haben wollen, noch bevor sie Kontakt mit dir aufnehmen.

  • Der Gutenberg Editor
    Ja, wir geben es zu. Bei GREYD sind wir große Fans vom Gutenberg Editor - weshalb wir unser Produkt darauf auslegen. Wenn du erstmal verstanden hast, wie man damit arbeitet, kommst du nur noch schwer davon los.

    Schon in näherer Zukunft wird es dank dem WordPress eigenen Editor so viel einfacher sein, die Webseiten deiner Kunden zu gestalten, dass sich andere Content Management Systeme warm anziehen müssen. Nicht, dass die Konkurrenz zum jetzigen Zeitpunkt irgendwie mithalten könnte.

  • Die riesige Community
    Es gibt wohl kaum ein anderes Content Management System, welches eine so große und hilfsbereite Community hat, wie WordPress.

    Zu jedem bekannten Problem gibt es eine Lösung und das nicht nur innerhalb des WP Forums. Zahlreiche Blogs (wie unserer) und YouTube Kanäle haben sich dem CMS mit dem blauen Logo verschrieben und klären die Nutzer, von Laien bis hin zu Experten, mit hilfreichen Informationen auf.

    TYPO3 oder Drupal haben ebenfalls eine solide Fanbasis. Mit den Unmengen an geteiltem Wissen der WordPress Community können die jedoch beim besten Willen nicht mithalten.

  • Die Auswahl an Plugins und Themes
    Es ist nur logisch, dass das Content Management System mit den meisten Nutzern auch die größte Auswahl an Plugins und Themes bietet.

    Von Page Builder Plugins über Contact Form Plugins bis hin zu Anti-Spam Plugins. WordPress lässt keine Wünsche offen. Sollte dir ein bestimmtes Plugin nicht passen, gibt es dutzende weitere Alternativen für das gleiche Problem.

    Perfektionieren kannst du die Arbeit für deine Kunden mit Premium Plugins. Die sind dann zwar kostenpflichtig, bringen dir als Webdesigner dafür deutlich mehr Vorteile (mehr dazu weiter unten).

  • Alles in deiner Hand
    Da du bzw. dein Kunde bei WordPress in der Regel selbst das Hosting übernimmst, bleibt alles bei dir. Du hast Zugriff auf alle Dateien, wie Bilder oder Videos, die auf der Webseite veröffentlicht werden und auf deinem Server liegen.

    Bei einigen anderen CMS, die die Webseiten automatisch für dich hosten, ist das leider nicht der Fall. Das ist vielleicht eine Erleichterung für Anfänger, die sich nicht mit dem Webhosting abplagen wollen. Für Dienstleister, die damit ihr Geld verdienen und mehr Kontrolle behalten möchten, ist es allerdings ein Dorn im Auge.

Selbstverständlich gibt es noch etliche weitere Vorteile, die WordPress Webdesignern für ihre Arbeit bietet. Aber diese Liste zeigt schon recht deutlich, warum kein anderes CMS mit WordPress für Webdesign mithalten kann.

Schon klar, es gibt ein paar einzelne Punkte, in denen dieses oder jenes CMS mehr glänzt als das gute alte WordPress. Aber im Großen und Ganzen kommen sie nicht an die Macht von WP ran.

Damit sind wir direkt beim nächsten Punkt angekommen, bei dem es um die Konkurrenz gehen soll. Vielleicht findest du ja ein System, das sich als besseres Webdesigner CMS entpuppt.

Alternative Webdesign CMS

Du weißt jetzt schon mal, was alles FÜR WordPress spricht. Aber wo gehobelt wird, fallen Späne und selbst in der Welt von WordPress ist nicht immer alles rosig.

Schließlich gibt es genügend professionelle Designer, die getrost auf WP verzichten und sich lieber anderer Content Management Systeme bedienen.

Werfen wir daher mal kurz einen Blick auf die besten CMS Programme im Webdesign CMS Markt.

Joomla!

Joomla! CMS

Mit einem Marktanteil von 3,5% liegt Joomla! (ja, das Ausrufezeichen gehört dazu) auf Platz 3 der Content Management Systeme. Platz 2 wäre Shopify, was hier nicht besprochen wird, weil es “nur” ein Shopsystem ist. Damit ist Joomla!, rein nach Marktanteilen der Content Management Systeme, das beste CMS nach WordPress.

Joomla! ist ebenfalls ein Open-Source System, was aufgrund der eingesparten Gebühren für Einsteiger ein Pluspunkt ist. Das war’s dann aber auch schon wieder mit den Vorteilen für Laien. Denn im Gegensatz zu WordPress macht es dir Joomla! nicht ganz so einfach, deine eigene Webseite ohne technisches Verständnis zu bauen.

Bitte nicht falsch verstehen, ein Basislevel an technischem Know-how ist auch für WordPress nötig. Nur ist dieses eben schöner aufbereitet und angenehmer in der Bedienung.

Der kleinere WordPress Konkurrent hat in der Basisversion deutlich mehr zu bieten. Solltest du öfters sehr große und umfangreiche Webseiten für deine Kunden bauen, kann sich das als Vorteil erweisen.

Andererseits gibt es bei Weitem nicht so viele Plugins oder Themes mit Designvorschlägen. Damit bist du wiederum innerhalb des Programms stärker eingegrenzt.

Alles in allem ist Joomla! bestimmt nicht die schlechteste Wahl, um als Webdesigner gute Arbeit für deine Kunden umzusetzen, sofern dich technische Herausforderungen nicht abschrecken. Langfristig würden wir dir aber nicht dazu raten, wenn man die Entwicklungen am CMS Markt beobachtet.

Drupal

Drupal CMS

Bei Drupal handelt es sich ebenfalls um ein Open-Source Content Management System. Gemessen am Marktanteil der CMS erreicht Drupal Platz 4.

Unter Web-Nerds ist es weitläufig bekannt, dass Drupal eine deutlich steilere Lernkurve als WordPress hat. Auch die Community ist kleiner, dafür fühlt sie sich ein wenig eingeschweißter an, was bei kleinen Gemeinschaften oft der Fall ist.

In Sachen Cyber Security macht Drupal auf jeden Fall ein gutes Bild. Nicht viele beliebte CMS können einen derart hohen Sicherheitsstandard erfüllen, wie es bei Drupal der Fall ist.

Da Drupal sehr viel technisches Verständnis voraussetzt, um voll ausgekostet zu werden, ist es für klassische Designer ein No-go. Designer sind eher künstlerisch veranlagt und wollen sich dann doch nicht zu tief in die Materie einarbeiten müssen, wenn es bereits ein anderes gutes CMS gibt, das einfacher zu bedienen ist.

TYPO3

Typo3 CMS

Ist TYPO3 noch zeitgemäß?

Für die Fans des CMS wirkt die Frage möglicherweise ein wenig lächerlich. Aber prozentuell betrachtet verliert TYPO3 stetig Marktanteile. Das deutet auf ein klares “Nein” hin, um die Frage zu beantworten.

Wirklich schlecht ist das CMS Urgestein natürlich nicht. Das Open-Source System wird besonders gerne für Enterprise Lösungen, also große Portale und Webshops (dazu gehören zum Beispiel der Spiegel, SIXT oder Infineon), genutzt.

Bei diesen gewaltigen Projekten kommen eigentlich immer ganze Teams von Entwicklern mit tiefem technischen Verständnis zum Einsatz, die keine Probleme im TYPO3-Umfeld haben.
Für Webdesigner, die möglichst schnell die Webseiten von kleinen und mittelständischen Unternehmen umsetzen wollen, ist das Content Management System dann doch eher suboptimal.

Webflow

Webflow CMS

Was Marktanteile betrifft kann Webflow noch lange nicht mit den anderen genannten Lösungen mithalten (allerdings nahm seine Nutzung in den letzten Jahren drastisch zu).

Zudem handelt es sich beim Webflow CMS nicht um ein Open-Source Programm und lässt dich erst ab dem “CMS Plan” deinen Content managen - weshalb es streng genommen nicht von Haus aus als CMS bezeichnet werden kann.

Webdesigner schwärmen aber nicht ohne Grund von Webflow.

Denn hier ist praktisch Null technisches Wissen notwendig, um für deine Kunden atemberaubende Webseiten zu gestalten. Nicht mal um das Hosting musst du dir bei Webflow Sorgen machen.

Genau genommen müsste man Webflow eher mit WIX, als mit den genannten Open-Source CMS vergleichen. Die Zielgruppe ist sich sehr ähnlich und die technischen Möglichkeiten innerhalb der Systeme sind ebenfalls stark begrenzt.

Headless CMS und Flat File CMS

In letzter Zeit ist in online Foren und Gruppen öfter mal die Rede von sogenannten “Headless CMS” und “Flat File CMS”.

Auf technischer Ebene bieten diese Content Management Systeme weitaus mehr Vorteile, als die meisten zuvor genannten Systeme. Sie sind wesentlich schlanker aufgebaut und liegen somit auch beim Pagespeed vorn.

Übrigens gibt es sogar für WordPress vereinzelt Headless-Projekte auf Github.
Als Vollblut-Webdesigner sind diese CMS vermutlich nichts für dich. Du musst dich bei diesen Systemen nämlich mit weit mehr als nur dem schönen Design der Webseite befassen.

Was sollte ein gutes CMS für Webdesigner kosten?

Ganz ehrlich, das ist die falsche Frage. Als professioneller Webdesigner gehört das Content Management System zu deinen Werkzeugen. Da solltest du nicht an der falschen Stelle sparen.

Bezüglich WordPress musst du dir allerdings sowieso keine Sorgen machen, weil es absolut kostenlos ist. Nur für das Hosting fallen Gebühren an, die allerdings deine Webdesign-Kunden bezahlten sollten, weil es schlussendlich ihre Webseite ist.

Viel wichtiger sollten für dich die Tools sein, mit denen du innerhalb von WordPress arbeitest. Und da gibt es gefühlt endlos viele Plugins, die mit ihren kostenpflichtigen Modellen das Herz jedes Webdesigners höher schlagen lassen.

Wir sind bereits in zahlreichen anderen Artikeln darauf eingegangen, warum du dich in Zukunft besser nicht auf Page Builder Plugins verlässt. Selbst, wenn sie im Moment noch viele Features für den Bau schöner Webseiten bieten, wird es wohl nicht ewig so weitergehen.

Die GREYD.SUITE bietet dir hingegen alles, was du als Webdesigner oder Agentur brauchst, um deinen Kunden absolute Premium Webseiten anzubieten.

Mit Dynamic Templates lassen sich Website-Prototypen schneller erstellen

Ist deine Neugierde auf mehr geweckt?

Sieh dir mal die kostenlose Testversion unserer GREYD.SUITE für WordPress an. Dann wirst du schnell merken, warum danach kein Webdesigner mehr mit etwas anderem arbeiten möchte.

Wie vorhin schon erwähnt, wäre es falsch, hier zu geizig zu sein. Unsere GREYD.SUITE erscheint zum Beispiel vielen Dienstleistern auf den ersten Blick etwas teuer. Aber nur solange, bis du nachgerechnet hast, wie viel andere Plugin-Kosten du dir damit ersparst.

Die folgende Grafik verdeutlicht das noch einmal...

Werthaltigkeit GREYD.SUITE vs. Plugins

Vergleiche es mit einem Handwerker. Wenn du einen größeren Umbau bei dir zuhause planst und der von dir beauftragte Handwerker nutzt nur schlechtes bzw. billiges Werkzeug, macht es keinen guten Eindruck.

Viel schlimmer ist aber, dass damit ein schlechtes Endergebnis vorprogrammiert ist.
Nutzt der Handwerker hingegen Werkzeuge von hoher Qualität, kannst du auch mit einer guten Arbeit rechnen.

Im Webdesign ist das nichts anderes, zumal es im Endeffekt ebenfalls ein eigenes Handwerk ist. Je hochwertiger deine Ausrüstung, desto besser und schneller kannst du deine Arbeit verrichten.

Als Webdesigner oder online Agentur hast du allerdings den großen Vorteil, dass sich deine Werkzeuge (die Software) nicht abnutzen und du somit langfristig Kosten sparst.

Unserer Erfahrung nach liegen die Kosten für Software-Tools bei Webdesigner bei ca. 300$ Euro pro Jahr, um anständige Webseiten bauen zu können (siehe Grafik oben).

Fazit

Welches ist das beste CMS für Webdesigner?

Nachdem du diesen Artikel gelesen hast, solltest du dir diese Frage selbst beantworten können. Wir bleiben jedenfalls bei der Meinung, dass WordPress die beste CMS Software für Webdesigner ist.

WordPress ist nicht ohne Grund das beliebteste CMS - nicht nur bei Webdesignern.
Die endlosen Möglichkeiten haben es professionellen Agenturen erleichtert, einen guten Job zu machen.

Spare nicht an den falschen Stellen, wenn es um die Tools für deine Arbeit geht. Gute Werkzeuge, wie Themes oder Plugins, sparen dir nicht nur Zeit, sondern verbessern zudem deine Ergebnisse.

Die alternativen CMS setzen meist ein zu großes technisches Verständnis in der Umsetzung voraus oder sind einfach zu sperrig in der Bedienung. Als Designer wirst du keine große Freude damit haben.

Über den Autor
Patrick Mitter
Patrick Mitter

Patrick liebt gute Texte. Vor allem, wenn er sich dafür mit online Marketing Themen und WordPress beschäftigen kann. Nachdem er selber schon Webseiten mit bekannten Page Builder Plugins gebaut hat - und aus dem SEO Bereich kommt - kennt er die Probleme, dieser Plugins aus erster Hand. Darum hat er sich der Mission von GREYD angeschlossen, um Webdesignern und Agenturen die Arbeit zu erleichtern.

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