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Die GREYD.SUITE und Gutenberg

Bildschirm-Ansicht mit dem WordPress Gutenberg Editor

  • Lesedauer: 4 Minuten

Was ist Gutenberg?

Gutenberg ist der neue Editor von WordPress. Seit dem Release von WordPress 5.0 Ende 2018 ist Gutenberg Teil des WordPress Cores und ersetzt den bisherigen TinyMCE Editor. Ziel des Gutenberg Editors ist es, das Einfügen und Bearbeiten von Inhalten in WordPress zu vereinfachen und vor allem für Nicht-Entwickler angenehmer zu gestalten. WordPress beschreibt das Ganze so: „Der Gutenberg Editor zielt darauf ab, die Website Erstellung genauso stark zu revolutionieren wie Gutenberg damals den Buchdruck.“

Doch was macht den Gutenberg Editor eigentlich aus?

Gutenberg basiert komplett auf sogenannten „Blöcken“. Sämtliche Inhalte, die auf einer WordPress Website eingefügt werden, stellen einen Block dar. Ein Gutenberg Block kann also etwa ein Bild sein, ein Text, Button, Headline, etc. Die einzelnen Blöcke lassen sich per Drag & Drop einfach verschieben und bearbeiten, ohne dass dafür wie bisher in WordPress Shortcodes oder HTML Code nötig wären. Auf diese Weise können Nutzer auch mehrspaltige Layouts aufbauen.

Wo steht Gutenberg aktuell?

Obwohl der Gutenberg Editor bereit seit knapp zwei Jahren im Einsatz ist, befindet er sich immer noch am Anfang der Entwicklung. Das bezeugen auch die bisher überwiegend kritischen Rezensionen der Nutzer. Stand jetzt wird das Gutenberg Plugin mit gerade einmal 2 von 5 Sternen bewertet.

Derzeit konzentrieren sich die Entwickler laut Plugin-Beschreibung noch auf den Block Editor. Im Rahmen eines mehrstufigen Prozesses sollen in den kommenden Monaten aber sämtliche Touchpoints in WordPress – vom Bearbeiten und Individualisieren von Websites über die Zusammenarbeit bis hin zur Mehrsprachigkeit – betroffen sein.

Das klingt zunächst einmal sehr langfristig. Allerdings kommt aktuell deutlich Geschwindigkeit in die Sache. Mit dem letzten WordPress Update 5.5 wurden dem Gutenberg Editor bereits zahlreiche Design Features hinzugefügt. So können etwa Bilder direkt aus dem Bildblock heraus bearbeitet und zugeschnitten werden. Blöcke können mit Hintergrund Farbverläufen versehen werden. Mit sogenannten Vorlagen stellt Gutenberg außerdem Designelemente zur Verfügung, die das Bearbeiten von Websites beschleunigen und vereinfachen sollen. Auch das UI wurde nochmals weiterentwickelt und ist bereits jetzt sehr modern.

Ersetzt Gutenberg Pagebuilder?

Diese Entwicklung wirft schnell die Frage auf, ob Gutenberg zukünftig oder gar schon jetzt Pagebuilder ersetzen wird. Die Entwicklungs-Ziele lassen klar darauf schließen, dass Pagebuilder in WordPress zumindest langfristig überflüssig werden. Pagebuilder haben das Ziel, auch ohne Programmierung individuelle Websites einfach und schnell aufbauen zu können. Während Nutzer in WordPress bislang kaum ohne individuelle Entwicklung auskamen, soll mit Gutenberg eben genau das ermöglicht werden. Es ist also durchaus denkbar, dass zumindest für bestimmte Use Cases zukünftig externe Pagebuilder wie Elementor & Co. überflüssig werden.

Aktuell muss man aber klar sagen, dass Gutenberg noch nicht die Funktionsvielfalt der derzeit führenden Pagebuilder am Markt abbilden kann. Vor allem was die Design Features angeht, haben die Pagebuilder noch einen klaren Vorteil. Doch gerade die schnelle Entwicklung der letzten Wochen und Monate zeigt, dass Gutenberg den Pagebuildern eventuell schon deutlich früher Konkurrenz macht als bislang angenommen. Insbesondere vor dem Hintergrund der weiteren WordPress Entwicklungen, wie etwa massiven Pagespeed Verbesserungen mit dem letzten Versionsupdate auf WordPress 5.5., könnte das der Fall sein. Denn gerade da haben die meisten Pagebuilder Probleme.

Steht Gutenberg in Konkurrenz zur GREYD.SUITE?

Diese Frage kann ganz klar mit Nein beantwortet werden. Gutenberg macht das Erstellen und Bearbeiten von Websites einfacher und wird damit über kurz oder lang zur Konkurrenz für Pagebuilder. Als All-in-one Lösung für professionelle WordPress Websites enthält die GREYD.SUITE natürlich auch einen Drag & Drop Pagebuilder, um den Seitenaufbau zu vereinfachen. Dies ist aber nur eine von zahlreichen Funktionen der GREYD.SUITE.

Ziel der GREYD.SUITE ist es, Unternehmen und Dienstleistern all jene Funktionen nativ anzubieten, die eine professionelle WordPress Website erfordert. Dazu gehören neben dem Pagebuilder etwa der integrierte Formulargenerator mit Double Opt-in und CRM-Schnittstellen GREYD.Forms und das Website-Management Tool GREYD.Hub. Auch die Erstellung individueller Beitragstypen, sogenannter „Custom Post Types“, ist mit den Dynamic Post Types der GREYD.SUITE ohne Programmierkenntnisse möglich. Ob mit oder ohne Gutenberg – ohne die GREYD.SUITE wären hierfür zusätzliche Plugins sowie individuelle Entwicklung notwendig.

Generell bietet der Markt schon jetzt zahlreiche Plugins, die den Gutenberg Editor „upgraden“ sollen. Angefangen von Ultimate Add-ons, Advanced Gutenberg Blocks oder Ultimate Blocks, die alle zusätzliche Blockarten für Gutenberg enthalten. Bis hin zu Anbietern wie Kadence Blocks, die die Erstellung von komplexeren Seitenlayouts mit Gutenberg ermöglichen. Das zeigt, dass auch mit Gutenberg ein grundlegendes WordPress Problem weiter bestehen bleibt: Für zahlreiche Darstellungen und Funktionen werden zusätzliche Plugins benötigt. Das bedeutet Aufwand, häufig Kompatibilitätsprobleme und nicht zuletzt Nachteile in Bezug auf den Pagespeed. Genau hier setzt die GREYD.SUITE an, indem notwendigen Add-ons für professionelle Websites direkt nativ integriert sind.

Das beste Beispiel neben Custom Post Types sind hier die Dynamic Templates der GREYD.SUITE. Hiermit lassen sich content-unabhängige Layout-Vorlagen erstellen, die flexibel an verschiedenen Stellen einer Website (oder sogar website-übergreifend) eingesetzt und dort mit unterschiedlichem Content befüllt werden können.

Was bedeutet das nun für die GREYD.SUITE?

Das GREYD Team beobachtete die Entwicklung von Gutenberg von Anfang an intensiv. Für uns stand dabei immer fest: Sobald Gutenberg aus den Kinderschuhen heraus ist und deutliche Vorteile gegenüber dem bislang integrierten Pagebuilder bietet, werden wir die GREYD.SUITE entsprechend auf Gutenberg umstellen.

Die aktuellen Entwicklungen bei Gutenberg haben uns dazu veranlasst, diesen Schritt nun konkret anzugehen. Während der bislang integrierte Pagebuilder weiterhin in der GREYD.SUITE verfügbar ist, entwickeln wir parallel bereits die GREYD.SUITE mit Gutenberg Editor. Anders als bei anderen Tools wie etwa Elementor mit dem Feature „Elementor Blocks for Gutenberg“ geht es dabei jedoch nicht nur darum, die GREYD.SUITE mit Gutenberg kompatibel zu machen. Vielmehr werden wir Gutenberg nativ in die GREYD.SUITE integrieren. Dies bringt zahlreiche Vorteile mit sich, nicht zuletzt in Sachen Performance.

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    Was ist Gutenberg?

    Gutenberg ist der neue Editor von WordPress. Seit dem Release von WordPress 5.0 Ende 2018 ist Gutenberg Teil des WordPress Cores und ersetzt den bisherigen TinyMCE Editor. Ziel des Gutenberg Editors ist es, das Einfügen und Bearbeiten von Inhalten in WordPress zu vereinfachen und vor allem für Nicht-Entwickler angenehmer zu gestalten. WordPress beschreibt das Ganze so: „Der Gutenberg Editor zielt darauf ab, die Website Erstellung genauso stark zu revolutionieren wie Gutenberg damals den Buchdruck.“

    Doch was macht den Gutenberg Editor eigentlich aus?

    Gutenberg basiert komplett auf sogenannten „Blöcken“. Sämtliche Inhalte, die auf einer WordPress Website eingefügt werden, stellen einen Block dar. Ein Gutenberg Block kann also etwa ein Bild sein, ein Text, Button, Headline, etc. Die einzelnen Blöcke lassen sich per Drag & Drop einfach verschieben und bearbeiten, ohne dass dafür wie bisher in WordPress Shortcodes oder HTML Code nötig wären. Auf diese Weise können Nutzer auch mehrspaltige Layouts aufbauen.

    Wo steht Gutenberg aktuell?

    Obwohl der Gutenberg Editor bereit seit knapp zwei Jahren im Einsatz ist, befindet er sich immer noch am Anfang der Entwicklung. Das bezeugen auch die bisher überwiegend kritischen Rezensionen der Nutzer. Stand jetzt wird das Gutenberg Plugin mit gerade einmal 2 von 5 Sternen bewertet.

    Derzeit konzentrieren sich die Entwickler laut Plugin-Beschreibung noch auf den Block Editor. Im Rahmen eines mehrstufigen Prozesses sollen in den kommenden Monaten aber sämtliche Touchpoints in WordPress – vom Bearbeiten und Individualisieren von Websites über die Zusammenarbeit bis hin zur Mehrsprachigkeit – betroffen sein.

    Das klingt zunächst einmal sehr langfristig. Allerdings kommt aktuell deutlich Geschwindigkeit in die Sache. Mit dem letzten WordPress Update 5.5 wurden dem Gutenberg Editor bereits zahlreiche Design Features hinzugefügt. So können etwa Bilder direkt aus dem Bildblock heraus bearbeitet und zugeschnitten werden. Blöcke können mit Hintergrund Farbverläufen versehen werden. Mit sogenannten Vorlagen stellt Gutenberg außerdem Designelemente zur Verfügung, die das Bearbeiten von Websites beschleunigen und vereinfachen sollen. Auch das UI wurde nochmals weiterentwickelt und ist bereits jetzt sehr modern.

    Ersetzt Gutenberg Pagebuilder?

    Diese Entwicklung wirft schnell die Frage auf, ob Gutenberg zukünftig oder gar schon jetzt Pagebuilder ersetzen wird. Die Entwicklungs-Ziele lassen klar darauf schließen, dass Pagebuilder in WordPress zumindest langfristig überflüssig werden. Pagebuilder haben das Ziel, auch ohne Programmierung individuelle Websites einfach und schnell aufbauen zu können. Während Nutzer in WordPress bislang kaum ohne individuelle Entwicklung auskamen, soll mit Gutenberg eben genau das ermöglicht werden. Es ist also durchaus denkbar, dass zumindest für bestimmte Use Cases zukünftig externe Pagebuilder wie Elementor & Co. überflüssig werden.

    Aktuell muss man aber klar sagen, dass Gutenberg noch nicht die Funktionsvielfalt der derzeit führenden Pagebuilder am Markt abbilden kann. Vor allem was die Design Features angeht, haben die Pagebuilder noch einen klaren Vorteil. Doch gerade die schnelle Entwicklung der letzten Wochen und Monate zeigt, dass Gutenberg den Pagebuildern eventuell schon deutlich früher Konkurrenz macht als bislang angenommen. Insbesondere vor dem Hintergrund der weiteren WordPress Entwicklungen, wie etwa massiven Pagespeed Verbesserungen mit dem letzten Versionsupdate auf WordPress 5.5., könnte das der Fall sein. Denn gerade da haben die meisten Pagebuilder Probleme.

    Steht Gutenberg in Konkurrenz zur GREYD.SUITE?

    Diese Frage kann ganz klar mit Nein beantwortet werden. Gutenberg macht das Erstellen und Bearbeiten von Websites einfacher und wird damit über kurz oder lang zur Konkurrenz für Pagebuilder. Als All-in-one Lösung für professionelle WordPress Websites enthält die GREYD.SUITE natürlich auch einen Drag & Drop Pagebuilder, um den Seitenaufbau zu vereinfachen. Dies ist aber nur eine von zahlreichen Funktionen der GREYD.SUITE.

    Ziel der GREYD.SUITE ist es, Unternehmen und Dienstleistern all jene Funktionen nativ anzubieten, die eine professionelle WordPress Website erfordert. Dazu gehören neben dem Pagebuilder etwa der integrierte Formulargenerator mit Double Opt-in und CRM-Schnittstellen GREYD.Forms und das Website-Management Tool GREYD.Hub. Auch die Erstellung individueller Beitragstypen, sogenannter „Custom Post Types“, ist mit den Dynamic Post Types der GREYD.SUITE ohne Programmierkenntnisse möglich. Ob mit oder ohne Gutenberg – ohne die GREYD.SUITE wären hierfür zusätzliche Plugins sowie individuelle Entwicklung notwendig.

    Generell bietet der Markt schon jetzt zahlreiche Plugins, die den Gutenberg Editor „upgraden“ sollen. Angefangen von Ultimate Add-ons, Advanced Gutenberg Blocks oder Ultimate Blocks, die alle zusätzliche Blockarten für Gutenberg enthalten. Bis hin zu Anbietern wie Kadence Blocks, die die Erstellung von komplexeren Seitenlayouts mit Gutenberg ermöglichen. Das zeigt, dass auch mit Gutenberg ein grundlegendes WordPress Problem weiter bestehen bleibt: Für zahlreiche Darstellungen und Funktionen werden zusätzliche Plugins benötigt. Das bedeutet Aufwand, häufig Kompatibilitätsprobleme und nicht zuletzt Nachteile in Bezug auf den Pagespeed. Genau hier setzt die GREYD.SUITE an, indem notwendigen Add-ons für professionelle Websites direkt nativ integriert sind.

    Das beste Beispiel neben Custom Post Types sind hier die Dynamic Templates der GREYD.SUITE. Hiermit lassen sich content-unabhängige Layout-Vorlagen erstellen, die flexibel an verschiedenen Stellen einer Website (oder sogar website-übergreifend) eingesetzt und dort mit unterschiedlichem Content befüllt werden können.

    Was bedeutet das nun für die GREYD.SUITE?

    Das GREYD Team beobachtete die Entwicklung von Gutenberg von Anfang an intensiv. Für uns stand dabei immer fest: Sobald Gutenberg aus den Kinderschuhen heraus ist und deutliche Vorteile gegenüber dem bislang integrierten Pagebuilder bietet, werden wir die GREYD.SUITE entsprechend auf Gutenberg umstellen.

    Die aktuellen Entwicklungen bei Gutenberg haben uns dazu veranlasst, diesen Schritt nun konkret anzugehen. Während der bislang integrierte Pagebuilder weiterhin in der GREYD.SUITE verfügbar ist, entwickeln wir parallel bereits die GREYD.SUITE mit Gutenberg Editor. Anders als bei anderen Tools wie etwa Elementor mit dem Feature „Elementor Blocks for Gutenberg“ geht es dabei jedoch nicht nur darum, die GREYD.SUITE mit Gutenberg kompatibel zu machen. Vielmehr werden wir Gutenberg nativ in die GREYD.SUITE integrieren. Dies bringt zahlreiche Vorteile mit sich, nicht zuletzt in Sachen Performance.

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      Gutenberg ist der neue Editor von WordPress. Seit dem Release von WordPress 5.0 Ende 2018 ist Gutenberg Teil des WordPress Cores und ersetzt den bisherigen TinyMCE Editor. Ziel des Gutenberg Editors ist es, das Einfügen und Bearbeiten von Inhalten in WordPress zu vereinfachen und vor allem für Nicht-Entwickler angenehmer zu gestalten. WordPress beschreibt das Ganze so: „Der Gutenberg Editor zielt darauf ab, die Website Erstellung genauso stark zu revolutionieren wie Gutenberg damals den Buchdruck.“

      Doch was macht den Gutenberg Editor eigentlich aus?

      Gutenberg basiert komplett auf sogenannten „Blöcken“. Sämtliche Inhalte, die auf einer WordPress Website eingefügt werden, stellen einen Block dar. Ein Gutenberg Block kann also etwa ein Bild sein, ein Text, Button, Headline, etc. Die einzelnen Blöcke lassen sich per Drag & Drop einfach verschieben und bearbeiten, ohne dass dafür wie bisher in WordPress Shortcodes oder HTML Code nötig wären. Auf diese Weise können Nutzer auch mehrspaltige Layouts aufbauen.

      Wo steht Gutenberg aktuell?

      Obwohl der Gutenberg Editor bereit seit knapp zwei Jahren im Einsatz ist, befindet er sich immer noch am Anfang der Entwicklung. Das bezeugen auch die bisher überwiegend kritischen Rezensionen der Nutzer. Stand jetzt wird das Gutenberg Plugin mit gerade einmal 2 von 5 Sternen bewertet.

      Derzeit konzentrieren sich die Entwickler laut Plugin-Beschreibung noch auf den Block Editor. Im Rahmen eines mehrstufigen Prozesses sollen in den kommenden Monaten aber sämtliche Touchpoints in WordPress – vom Bearbeiten und Individualisieren von Websites über die Zusammenarbeit bis hin zur Mehrsprachigkeit – betroffen sein.

      Das klingt zunächst einmal sehr langfristig. Allerdings kommt aktuell deutlich Geschwindigkeit in die Sache. Mit dem letzten WordPress Update 5.5 wurden dem Gutenberg Editor bereits zahlreiche Design Features hinzugefügt. So können etwa Bilder direkt aus dem Bildblock heraus bearbeitet und zugeschnitten werden. Blöcke können mit Hintergrund Farbverläufen versehen werden. Mit sogenannten Vorlagen stellt Gutenberg außerdem Designelemente zur Verfügung, die das Bearbeiten von Websites beschleunigen und vereinfachen sollen. Auch das UI wurde nochmals weiterentwickelt und ist bereits jetzt sehr modern.

      Ersetzt Gutenberg Pagebuilder?

      Diese Entwicklung wirft schnell die Frage auf, ob Gutenberg zukünftig oder gar schon jetzt Pagebuilder ersetzen wird. Die Entwicklungs-Ziele lassen klar darauf schließen, dass Pagebuilder in WordPress zumindest langfristig überflüssig werden. Pagebuilder haben das Ziel, auch ohne Programmierung individuelle Websites einfach und schnell aufbauen zu können. Während Nutzer in WordPress bislang kaum ohne individuelle Entwicklung auskamen, soll mit Gutenberg eben genau das ermöglicht werden. Es ist also durchaus denkbar, dass zumindest für bestimmte Use Cases zukünftig externe Pagebuilder wie Elementor & Co. überflüssig werden.

      Aktuell muss man aber klar sagen, dass Gutenberg noch nicht die Funktionsvielfalt der derzeit führenden Pagebuilder am Markt abbilden kann. Vor allem was die Design Features angeht, haben die Pagebuilder noch einen klaren Vorteil. Doch gerade die schnelle Entwicklung der letzten Wochen und Monate zeigt, dass Gutenberg den Pagebuildern eventuell schon deutlich früher Konkurrenz macht als bislang angenommen. Insbesondere vor dem Hintergrund der weiteren WordPress Entwicklungen, wie etwa massiven Pagespeed Verbesserungen mit dem letzten Versionsupdate auf WordPress 5.5., könnte das der Fall sein. Denn gerade da haben die meisten Pagebuilder Probleme.

      Steht Gutenberg in Konkurrenz zur GREYD.SUITE?

      Diese Frage kann ganz klar mit Nein beantwortet werden. Gutenberg macht das Erstellen und Bearbeiten von Websites einfacher und wird damit über kurz oder lang zur Konkurrenz für Pagebuilder. Als All-in-one Lösung für professionelle WordPress Websites enthält die GREYD.SUITE natürlich auch einen Drag & Drop Pagebuilder, um den Seitenaufbau zu vereinfachen. Dies ist aber nur eine von zahlreichen Funktionen der GREYD.SUITE.

      Ziel der GREYD.SUITE ist es, Unternehmen und Dienstleistern all jene Funktionen nativ anzubieten, die eine professionelle WordPress Website erfordert. Dazu gehören neben dem Pagebuilder etwa der integrierte Formulargenerator mit Double Opt-in und CRM-Schnittstellen GREYD.Forms und das Website-Management Tool GREYD.Hub. Auch die Erstellung individueller Beitragstypen, sogenannter „Custom Post Types“, ist mit den Dynamic Post Types der GREYD.SUITE ohne Programmierkenntnisse möglich. Ob mit oder ohne Gutenberg – ohne die GREYD.SUITE wären hierfür zusätzliche Plugins sowie individuelle Entwicklung notwendig.

      Generell bietet der Markt schon jetzt zahlreiche Plugins, die den Gutenberg Editor „upgraden“ sollen. Angefangen von Ultimate Add-ons, Advanced Gutenberg Blocks oder Ultimate Blocks, die alle zusätzliche Blockarten für Gutenberg enthalten. Bis hin zu Anbietern wie Kadence Blocks, die die Erstellung von komplexeren Seitenlayouts mit Gutenberg ermöglichen. Das zeigt, dass auch mit Gutenberg ein grundlegendes WordPress Problem weiter bestehen bleibt: Für zahlreiche Darstellungen und Funktionen werden zusätzliche Plugins benötigt. Das bedeutet Aufwand, häufig Kompatibilitätsprobleme und nicht zuletzt Nachteile in Bezug auf den Pagespeed. Genau hier setzt die GREYD.SUITE an, indem notwendigen Add-ons für professionelle Websites direkt nativ integriert sind.

      Das beste Beispiel neben Custom Post Types sind hier die Dynamic Templates der GREYD.SUITE. Hiermit lassen sich content-unabhängige Layout-Vorlagen erstellen, die flexibel an verschiedenen Stellen einer Website (oder sogar website-übergreifend) eingesetzt und dort mit unterschiedlichem Content befüllt werden können.

      Was bedeutet das nun für die GREYD.SUITE?

      Das GREYD Team beobachtete die Entwicklung von Gutenberg von Anfang an intensiv. Für uns stand dabei immer fest: Sobald Gutenberg aus den Kinderschuhen heraus ist und deutliche Vorteile gegenüber dem bislang integrierten Pagebuilder bietet, werden wir die GREYD.SUITE entsprechend auf Gutenberg umstellen.

      Die aktuellen Entwicklungen bei Gutenberg haben uns dazu veranlasst, diesen Schritt nun konkret anzugehen. Während der bislang integrierte Pagebuilder weiterhin in der GREYD.SUITE verfügbar ist, entwickeln wir parallel bereits die GREYD.SUITE mit Gutenberg Editor. Anders als bei anderen Tools wie etwa Elementor mit dem Feature „Elementor Blocks for Gutenberg“ geht es dabei jedoch nicht nur darum, die GREYD.SUITE mit Gutenberg kompatibel zu machen. Vielmehr werden wir Gutenberg nativ in die GREYD.SUITE integrieren. Dies bringt zahlreiche Vorteile mit sich, nicht zuletzt in Sachen Performance.

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